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Atelierbriefe

Atelierbrief 37 - Was trägt, was war, was ist...?

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Schreibatelier Frölich

Biografieservice – Lektorat – Schreibcoaching

 

Dezember 2021  Nr. 37

Atelierbrief

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Wenn etwas zu Ende geht, blickt man gerne zurück

Liebe Lesende und liebe Schreibende,

die letzten Tage des Jahres 2021 versprechen Sonnen- und Kerzenschein, Nebel- und Grauschleier, dunkle Nacht und Sternenglitzer. Die Tage vergehen schneller als sonst, was nicht nur daran liegt, dass es weniger als acht Stunden am Tag hell ist. Vieles möchte noch erledigt oder schon vorbereitet werden, damit das alte Jahr gehen kann... Dabei lädt die vorweihnachtliche Zeit auch dazu ein, sich zu besinnen, inne zu halten und achtsam dem nachzuspüren, was im vergangenen Jahr getragen, wo Entwicklung stattgefunden hat und was noch anzugehen ist. Besonders gut gelingt Rückschau und Reflexion beim Schreiben - beim Schreiben für sich selbst und in einem nächsten Schritt für Leserinnen und Leser.

 

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"Was hat durch Krisen getragen?"

Auf mehr als 200 Seiten haben Barbara Hedtmann und ich die Glaubens- und Erfahrungsschätze von Hochaltrigen, älteren und jüngeren Menschen zusammengetragen, die unsere mehr als zehnjährige Zusammenarbeit prägten. Ein Rückblick der ganz besonderen Art. Entstanden ist dabei ein Buch mit berührenden Erinnerungstexten zu Konfirmationszeiten im Zweiten Weltkrieg oder den 2000er Jahren, zu inneren Bildern von Sterben, Tod und Ewigkeit, zum ersten Lockdown und zum Altwerden und Altsein. Das Buch kann bestellt werden für 10,- EUR zzgl. Versandkosten per Mail: schreibatelier-froelich@web.de

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Die Gespenster der Vergangenheit loslassen

Das Magazin Chrismon (12/2021) hat mich interviewt, worauf es ankommt, wenn man seine Lebensgeschichte aufschreibt und wie man sich auch an die guten Zeiten erinnern kann. Dem Interview vorangestellt sind zwei Lebensberichte, die sich mit den Gespenstern der Vergangenheit auseinandersetzen. Mir war es wichtig, auch das Leichte und Schöne, das Wertschätzende und das Beglückende von Lebenserinnerungen in diesem Zusammenhang zu Wort kommen zu lassen. Denn der Lebensrückblick bietet immer auch Sonnenstunden. Den ganzen Bericht können Sie online lesen, das Interview mit mir steht etwa in der Mitte...

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Lebensrückblick = Jahresrückblick

Ob am Ende eines Lebensabschnitts oder am Ende eines Jahres, dort wo etwas zum Abschluss kommt, fällt ein Rückblick leicht. Erlebtes kann aus einer ersten Distanz erinnert, betrachtet und auch losgelassen werden, um hoffnungsfroh dem Neuen die Tür zu öffnen. Wenn ich in diesen letzten Tagen des Jahres 2021 zurückblicke, nehme ich wahr, dass sich die Jahre 2020 und 2021 ineinander schieben, und ich beide Jahre oft als eins wahrnehme, sprich eine andere Zeit, eine neue Zeit, eine oft befremdliche Zeit...

Der Blick in die Fotoalben meines Handys fokussieren mich auf 2021 und bringen mir schnell die wunderbaren Momente zurück, denn fotografiert habe ich, wenn ich Schönes festhalten wollte.

  • Welche besonderen Momente in 2021 haben Sie fotografiert?
  • Von welchen Erlebnissen haben Sie ein inneres Bild, dass Sie beschreiben können?

Nehmen Sie sich doch an zwei oder drei Tagen jeweils eine Stunde Zeit, bei Tages- oder Kerzenlicht, um zurückzuschauen auf das, was Ihr letztes Jahr prägte. Schreiben Sie Ihren ganz persönlichen Jahresrückblick:

  • Woran erinnern Sie sich gerne?
  • Welche besonderen Begegnungen fanden statt?
  • Was hat Sie erfreut, betrübt oder nachdenklich gestimmt? 
  • Welche Veränderungen werden Sie in das nächste Jahr begleiten?

Und dann können Sie in einem nächsten Schritt entscheiden, welche Erinnerungen und Einsichten Sie mit anderen teilen möchten, welche Erlebnisse in einer Autobiografie, einer Kurzgeschichte oder der Familiengeschichte ausformuliert werden können. 

Den Button zu den nächsten Terminen meiner Seminare und Kurse finden Sie weiter oben rechts ebenso wie den Zugang zum aktuellen Blog-Beitrag. Hier werden Sie am Tag der Sonnenwende, am 21. Dezember 2021, auch meinen Jahresrückblick 2021 finden.

Ich wünsche Ihnen eine achtsame Begegnung mit sich selbst, eine frohe, lichtvolle Zeit in den letzten Tagen des Jahres 2021.

Es grüßt Sie herzlich 

Ihre 

Michaela Frölich

Michaela Frölich M.A. - Publizistin

Autorin | Biografin | Schreibcoachin
Porträt Michaela Frölich

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oder Ihre E-Mail-Adresse bei mir hinterlegt haben. Die Datenschutzerklärung finden Sie hier DS-GVO.

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Schreibatelier Frölich
Michaela Frölich M.A.
Wolfhagener Str. 31
60433 Frankfurt
Tel.: 069 – 9573 3157

schreibatelier-froelich@web.de
www.schreibatelier-froelich.de

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Die Gespenster der Vergangenheit loslassen

Das Magazin Chrismon (12/2021) hat mich interviewt, worauf es ankommt, wenn man seine Lebensgeschichte aufschreibt und wie man sich auch an die guten Zeiten erinnern kann. Dem Interview vorangestellt sind zwei Lebensberichte, die sich mit den Gespenstern der Vergangenheit auseinandersetzen. Mir war es wichtig, auch das Leichte und Schöne, das Wertschätzende und das Beglückende von Lebenserinnerungen in diesem Zusammenhang zu Wort kommen zu lassen. Den der Lebensrückblick bietet immer auch Sonnenstunden. Den ganzen Bericht können Sie online lesen, das Interview mit mir steht etwa in der Mitte...

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Lebensrückblick = Jahresrückblick

Ob am Ende eines Lebensabschnitts oder am Ende eines Jahres, dort wo etwas zum Abschluss kommt, fällt ein Rückblick leicht. Erlebtes kann aus einer ersten Distanz erinnert, betrachtet und auch losgelassen werden, um hoffnungsfroh dem Neuen die Tür zu öffnen. Wenn ich in diesen letzten Tagen des Jahres 2021 zurückblicke, nehme ich wahr, dass sich die Jahre 2020 und 2021 ineinander schieben, und ich beide Jahre oft als eins wahrnehme, sprich eine andere Zeit, eine neue Zeit, eine oft befremdliche Zeit...

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  • Welche besonderen Begegnungen fanden statt?
  • Was hat Sie erfreut, betrübt oder nachdenklich gestimmt? 
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Ich wünsche Ihnen eine achtsame Begegnung mit sich selbst, eine frohe, lichtvolle Zeit in den letzten Tagen des Jahres 2021.

Es grüßt Sie herzlich 

Ihre 

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