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Liebe Katja,

Du sprichst "Die Morgenseiten" von Julia Cameron an, die sie in ihrem Buch "Der Weg des Künstlers. Ein spiritueller Pfad zur Aktivierung unserer Kreativität" sehr motivierend beschreibt. Ja, das ist ähnlich. Cameron empfiehlt drei Seiten zu schreiben - und zwar jeden Morgen. Ich habe meine morgendlichen Seiten über eine sehr lange Zeit geschrieben, nach dem Aufstehen, oft vor dem Frühstück, häufig in Umbruchphasen. Mit Erfolg.
Die von mir angeregte Schreibübung zieht die Schreibphase noch weiter in die Frühe, eben an den Übergang von Schlaf- und Wachbewusstsein, einem ganz natürlichen meditativen Zustand. Trauminhalte lassen sich zum Beispiel zu diesem Zeitpunkt genauer transportieren, denn mit jeder Bewegung, auch noch so minimal, verblasst die Erinnerung.
Wenn ich einen intensiven Zugang zu meinem Träumen suche - Mitteilungen meiner Seele wahrnehmen möchte - dann gelingt dies umso müheloser, je näher ich mich an die Traumphasen heranbewege.
Ich wünsche Dir Katja, dass Deine Hand ganz bald den Stift beim Aufwachen sucht und findet.
Vielen Dank für Deinen Kommentar.
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